Eine Art Verschnaufpause
Die letzten beiden Wochen hatten es in sich: neben dem Allerlei der Arbeitstage gab es auch ein abwechslungsreiches Allerlei der Zeit dazwischen. Aber immer auf der guten Seite, da gibt’s kein Zweifel! Wenn bloss die Verteilung auf die «Zeit dazwischen» in etwas homöopatischeren Dosen daher käme.
Wie auch immer: im letzten Beitrag hatte ich etwas von Hausärztin, Kulturrunde und Bettenberatung in Aussicht gestellt. Das ging alles insgesamt recht ordentlich über die Bühne – mit terminlichen Folgen, vor allem für E. Dann war da noch der gemütliche Abend mit Freunden aus Bochum, die wieder mal die Schweiz besucht haben. Und der ungemütliche Abend mit dem Berater für unsere Altersvorsorge, die mit jeder neuen Berechnung weiter zu schrumpfen scheint. Und der Tausch der aktuellen Zwischenlösungs-Matratze von E gegen eine eine andere Zwischenlösung. Und der zweitägige Lightroom-Kurs von E Freitag und Samstag. In weiser Voraussicht habe ich übrigens gleichzeitig die Speicherkapazität ihres PC’s verdoppelt.
In der kommenden Woche scheint es eine Art Verschnaufpause zu geben. Sicher gibt es ein paar potentielle Stolpersteine über die einzelnen Tage verteilt, aber da versuchen wir, professionell zu bleiben. Des Abends bleibt es aber recht ruhig, bis auf einen weiteren Akupunktur-Termin von E, einem Besuch meiner Schwägerin wegen ihrer Reiseplanung sowie einem Bsuecherli bei meinen Eltern, damit ich auch deren Laptop endlich auf Vordermann bringen kann.
Heute Sonntag Abend dürfen wir beide uns aber erst mal auf einen tendentiell exotischen Leckerbissen freuen: E hat die weissen Bohnen, genauso wie es das Rezept verlangt, gestern schon eingewässert. Dazu kommt ein fulminantes viande hachée à la mode des françaises, oder so.