Schon wieder eine Stadt aus Grimm’s Märchen; ähnlich wie Hameln. Oder wurden die beiden spannenden Geschichten nicht auch von den Gebrüdern Grimm erfunden und publiziert? Wie auch immer: hier geht es um die Bremer Stadtmusikanten. Und die haben wir nach 2 Gehminuten auch prompt gefunden: unser heutiges Hotel liegt nämlich direkt am Markt, wo sich auch die vier Tiere – in Bronze gegossen – die Ehre geben.

Der heutige Weg von Amrum – Start mit Weckerläuten um 05:15 – bis hierhin war sehr abwechslungsreich. Zuerst das Zusammenräumen und Packen im Häuschen. Ich habe die beiden Velos 2x draussen am Zaun wieder hingestellt, bis sie endlich dem immer noch wütenden Sturm widerstehen konnten. Stefan’s Fahrradverleih soll sie schliesslich wieder finden können. Das ist aber kein Vergleich mit den Aufwänden, die E beim ‹Verdichten› all unserer Utensilien für deren Formpressung in die beiden Packtaschen leistet. Trotz des Zuwachs von 3 neuen Tassli findet aber alles einen gut gepolsterten Platz.

Auf der Fähre kommen wir zu einem formvollendeten Zmorge: super Service, alles da. Viel Zeit haben wir ja auch, da die Fähre einen Zwischenhalt auf Föhr macht. Zwei Stunden reichen auch uns zum zmörgele.

Die Reise auf dem Festland, von Dagebüll bis ins Zentrum von Bremen, verläuft zügig, dank den vielen Überland-Strecken. Und so landen wir am Markt in Bremen bereits um 15 Uhr.