Doch kein Kajak
Das war eine «Schlaucherei». Der Ausdruck passt gleich doppelt: wir hatten zwei Kajaks gekauft, um immer eine Möglichkeit zum Rumpaddeln zu haben. Wir kennen das vom Kanu, dachten wir…
Um mobil zu bleiben, natürlich aufblasbar. Eigentlich eine gute Idee, die sich bei unserer Jungfernfahrt auf dem Bielersee auch bestätigte. Wir waren zwar noch etwas wackelig, aber doch recht flott unterwegs – und es machte Spass.
- Aber der Rücken! Zwei mal 18 kg bei diesem Riesen-Packmass. Autsch. Die Jüngsten sind wir schon lange nicht mehr…
- Und dann das Volumen! Mit einer manuellen und einer elektrischen Pumpe, zwei Schwimmwesten und zwei Doppelpaddel blieb kaum noch Platz im eigentlich geräumigen Kombi.
- Und schliesslich die Tatsache, dass wir die beiden, 3,8 Meter langen Teile leicht aufgepumpt lagern sollten, um eine möglichst lange Lebensdauer zu bekommen. Aber wo?
Seufz. Schweren Herzens haben wir diesen Zuwachs an Lebensqualität wieder zurückgegeben. Das war ein schöner Ausflug in die schöne Welt des Wassersports.
Wir werden unterwegs etwas mieten. Vielleicht ein Kanu – das kennen wir wenigstens. Diesmal haben wir sogar einen Dachgepäckträger dabei. Und – ganz neu – eine Anhängerkupplung am Auto! Damit lässt sich auch was anstellen…