Dann Nordwärts

Hotelaufenthalte haben häufig den Vorteil, dass das Frühstück «opulent» werden kann, wie’s so schön heisst.

Auch diesmal wurden wir nicht enttäuscht, was für uns Zmorgemenschen durchaus einen guten Start in den Tag bedeuten kann.

Dann, gegen 10 Uhr, bei schönstem Wetter und schon fast 17 Grad, ging’s los: via Bern, Basel, Karlsruhe, Heilbronn, Nürnberg und an Leipzig vorbei bis nach Linthe. Mit nur einem Tank- und zwei Toilettenstops. 913 Kilometer später, um 19:15, kamen wir in dem niedlichen Gasthaus mitten in der brandenburgischen Pampa an. Wir waren derart platt, dass wir die Tankerei im nahegelegenen Autohof kurzerhand auf den nächsten Tag verschoben. Nach einem trotzdem nicht allzu kurzen Restaurantbesuch konnten wir uns endlich dem Bett hingeben, nicht ohne vorher den Wecker auf «ziemlich früh» zu stellen…

 

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